Kontakt

Verwaltungsgemeinschaft Rosenstein
Hauptstraße 53 (Postanschrift)
In den Schloßgärten 5 (Besucheranschrift)
73540 Heubach
Telefon: (07173) 9 14 31-0
Fax (0 71 73) 9 14 31-199



Aktuelles

Dienstjubiläum bei der Verwaltungsgemeinschaft Rosenstein

Seit 40 Jahren ist Herr Martin Pschorr im öffentlichen Dienst tätig und seit 35 Jahren Leiter der Musikschule Rosenstein. Aus diesem Anlass überreichte Verbandsvorsitzender Peter Lang ihm im Beisein der Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden der VG Rosenstein die Ehrenurkunde.

Zusammen mit dem stellvertretenden Verbandsvorsitzenden und Heubacher Bürgermeister Dr. Alemazung bedankte sich Peter Lang herzlich für die jahrzehntelange zuverlässige und erfolgreiche Tätigkeit. Mit enormem Engagement und großer Leidenschaft für die Musik hat Martin Pschorr die Musikschule wie kein Zweiter geprägt und mit zu der erfolgreichen Einrichtung gemacht, wie wir sie heute kennen und schätzen.
 
Herr Pschorr übernahm am 01.07.1987 die Leitung der Musikschule Rosenstein. Er entwickelte mit einem motivierten Lehrerteam konsequent die musikalischen Lernangebote sowohl in der Breitenförderung als auch in der Spitzenförderung. Zahlreiche Preisträger der Musikschule auf Bundes- und Landeswettbewerben unterstreichen die hohe Qualität der musikalischen Ausbildung im Bereich der VG Rosenstein.

V.l.n.r.: Bürgermeister Herr Dr. Alemazung, Herr Pschorr, Verbandsvorsitzender Herr Lang

Informationen zur Grundsteuerreform

Reform der GrundsteuerDas Bundesverfassungsgericht hat 2018 entschieden, dass die Bewertung von Grundstücken für die Grundsteuer gegen das Grundgesetz verstößt. Die bisherige Berechnung beruhte noch auf veralteten Wertverhältnissen.Baden-Württemberg hat im Jahr 2020 ein eigenes Landesgrundsteuergesetz erlassen. Die Grundsteuer in Baden-Württemberg wird somit landesspezifisch geregelt.Das Landesgrundsteuergesetz (LGrStG) bildet ab dem 1. Januar 2025 die neue rechtliche Grundlage für die Grundsteuer. Die Grundsteuerreform wirkt sich somit erstmals in den Grundsteuerbescheiden für das Jahr 2025 aus.Allerdings werden die Grundsteuerwerte bereits zum Stichtag 1. Januar 2022 neu festgestellt.Alle Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer werden daher schon im Jahr 2022 dazu aufgefordert, eine Steuererklärung an das entsprechende Lagefinanzamt abzugeben.Das neue Verfahren sieht folgende Schritte vor:

1. Durch das Finanzamt: Grundstücksfläche x Bodenrichtwert= Grundsteuerwert
Auf die Bebauung kommt es nicht an.

2. Durch das Finanzamt: Grundsteuerwert x Grundsteuermesszahl =Grundsteuermessbetrag

3. Durch die Gemeinde: Grundsteuermessbetrag x Hebesatz der Gemeinde = Grundsteuerbetrag
Wie hoch die Grundsteuerbelastung wird, entscheiden die Kommunen vor Ort. Die Kommune legt den sogenannten Hebesatz fest. Sie werden im Amtsblatt oder auf der Internetseite der jeweiligen Kommune veröffentlicht.
Weitere Informationen
Die Finanzämter werden auf den Stichtag 1. Januar 2022 die Grundsteuerwerte neu bewerten und anschließend alle 7 Jahre erneut. Die Finanzverwaltung Baden-Württemberg wird im Laufe des Jahres 2022 die Eigentümerinnen und Eigentümer auffordern, eine entsprechende Steuererklärung abzugeben. In den meisten Fällen benötigt man hierzu lediglich den Bodenrichtwert und die Grundstücksgröße.
Den Bodenrichtwert können Sie kostenlos auf der Internetseite der entsprechenden Kommune oder im digitalen Bodenrichtwertsystem (BORIS-BW) recherchieren. Bezüglich der Grundstücksgröße oder des Miteigentumsanteils sollten Sie eigene Unterlagen wie z.B. Kaufvertrag oder Grundbuchauszug verwenden. Als Unterstützung zur Erstellung der Steuererklärung wird es zudem eine entsprechende Ausfüllanleitung geben.
BORIS-BW
Flyer Grundsteuerreform ((383,9 KB))

11. Änderung des Flächennutzungsplans

Haushaltssatzung der Verwaltungsgemeinschaft Rosenstein für das Haushaltsjahr 2022